Augenkrankheiten

Ihr Experte bei Augenerkrankungen

Ihr Experte bei Augenerkrankungen
Prof. Dr. Marcus Kernt

Erkrankungen der Netzhaut

Retinoblastom (Netzhauttumor)

Das Retinoblastom ist ein bösartiger Tumor des Auges, der sich bei den meisten Betroffenen bereits im Kindesalter ausbildet. Da erkrankte Kinder ihre Beschwerden nur selten ausreichend schildern können, sind augenärztliche Kontrolluntersuchungen sehr wichtig. Nur eine frühzeitige Diagnose ermöglicht auch eine entsprechende Behandlung. Wird die Erkrankung in frühen Stadien entdeckt, sind auch die Chancen einer vollständigen Heilung ohne Einschränkungen der Sehkraft größer.
Die Tumorerkrankung kommt im Vergleich zu anderen bösartigen Tumoren selten vor und ist gleichzeitig mit den höchsten Heilungschancen verbunden. In ca. 50 % der Fälle hat das Retinoblastom genetische Ursachen. Symptome, die für ein Retinoblastom sprechen können, sind unter anderem wiederkehrende Augenentzündungen, abruptes Schielen und/oder ein weißes Aufleuchten der Pupille. In frühen Stadien sind Bestrahlungs- bzw. Laserbehandlungen oft erfolgreich.

Makuladegeneration

Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) kann in zwei unterschiedlichen Formen auftreten: als trockene atrophische Makuladegeneration, die im Regelfall vergleichsweise gutartig, oder zumindest deutlich langsamer verläuft, und als feuchte neovaskuläre AMD. Die letztere Variante der Erkrankung zeigt meistens einen deutlich aggressiveren Verlauf. Im Rahmen der trockenen AMD sterben mit steigendem Lebensalter zunehmend bestimmte Netzhautzellen ab. Im Krankheitsverlauf kann das Sehvermögen stetig abnehmen. Die feuchte AMD führt zu Schäden an der Makula (dem Bereich des schärfsten Sehens), da sich in erhöhtem Maße Blutgefäße ausbilden, welche die Netzhaut unterwandern. Durch diese Blutgefäße gelangt stetig Flüssigkeit in die Netzhaut. Zu den möglichen Konsequenzen zählen beispielsweise starke Beeinträchtigungen des Sehvermögens sowie Netzhautablösungen und -blutungen. Im Erwachsenenalter zählt die altersbedingte Makuladegeneration zu den häufigsten Gründen für eine Erblindung. Wird die Erkrankung frühzeitig diagnostiziert, ist sie medikamentös (in der Regel durch Medikamenteneingaben in den Glaskörper (IVOM) oder durch eine Laserbehandlung im Regelfall erfolgreich zu therapieren und erfolgreich zu therapieren und eine weitere Abnahme der Sehfähigkeit zu verhindern.

Netzhautablösung

Eine Ablösung der Netzhaut tritt vergleichsweise selten auf. Um die Sehkraft des betroffenen Patienten zu bewahren, ist aber eine umgehende fachgerechte Behandlung erforderlich. In den meisten Fällen kann eine Netzhautablösung erfolgreich therapiert werden. Im Auge übernimmt die Netzhaut eine wichtige Rolle: Sie ist Grundvoraussetzung für eine Weiterleitung optischer Reize an das Gehirn. Verliert die Netzhaut ihre Verankerung am Pigmentgewebe, können optische Informationen nicht mehr übermittelt werden. In der Folge erlischt die Sehkraft des Betroffenen. Hinter der Erkrankung können sich unterschiedliche Ursachen verbergen. Häufig tritt die Krankheit altersbedingt auf. Menschen, die unter Kurzsichtigkeit leiden, sind vergleichsweise häufiger von einer Netzhautablösung betroffen. Zu den typischen Symptomen zählen plötzliche Beeinträchtigungen des Sehfeldes – etwa durch kleine Lichtblitze o.ä. Meistens muss eine Ablösung der Netzhaut umgehend chirurgisch behandelt werden. Wenn die Erkrankung früh genug erkannt wird, kann unter Umständen auch nur eine Laserbehandlung helfen. Die individuell geeignete Behandlungsmethode orientiert sich vornehmlich am entsprechenden Schweregrad der Erkrankung.

Farbenblindheit

Je nach Schwere der Beeinträchtigung führt Farbenblindheit dazu, dass Betroffene bestimmte Farben nur eingeschränkt wahrnehmen können. Eine Farbenblindheit kann mithilfe unterschiedlicher diagnostischer Methoden festgestellt werden. Ist eine Störung des Farbensehens angeboren, lässt sie sich nur selten wirkungsvoll therapieren. Wurde die Beeinträchtigung aber erst im Laufe des Lebens erworben, stehen in manchen Fällen Erfolg versprechende Behandlungsmethoden zur Verfügung.

Nachtblindheit

Menschen, die von Nachtblindheit betroffen sind, können vor allem bei Dämmerlicht Kontraste nur undeutlich wahrnehmen. Zudem gelingt es entsprechenden Patienten nur selten, sich auf dunklere Lichtverhältnisse einzustellen. Nachtblindheit tritt dann auf, wenn bestimmte Netzhautzellen in deren Funktion beeinträchtigt sind. Während die Netzhauterkrankung erblich bedingt sein kann, ist sie in anderen Fällen die Folge anderweitiger Grunderkrankungen. Auch der graue Star kann eine mögliche Ursache sein.

Netzhautdiagnostik

Autofluoreszenz-Untersuchung

Die Fundusautofluoreszenz (FAF) erlaubt eine Darstellung der Verteilung von Lipofuszin in den retinalen Pigmentepithelzellen (RPE), einer äußerst sensiblen Struktur der Netzhaut, die bei bestimmten Augenerkrankungen, wie der Altersbedingten Makuladegeneration (AMD) aber auch anderen anlagebedingten und degenerativen Augenerkrankungen von besonderer Bedeutung ist. Andere Substanzen als Lipofuszin können ebenfalls Autofluoreszenz zeigen, jedoch wird durch die Wahl der Aufnahmefilter im Wesentlichen die Fundusautofluoreszenz durch Lipofuszin dokumentiert. Eine gleichmäßige Verteilung geringer Lipofuszinmengen am Fundus – als Hintergrundleuchten bei der FAF-Untersuchung – ist ein normales Zeichen für gesunde und aktive RPE-Zellen und damit eine gesunde Netzhaut. Weit fortgeschrittene degenerative Prozesse führen zu einem Untergang des RPE. Sie stellen sich bei der Fundusautofluoreszenz aufgrund des Fehlens von Lipofuszin dunkel dar. Aktive degenerative Prozesse sind an einer verstärkten Fundusautofluoreszenz aufgrund der verstärkten Lipofuszinansammlung erkennbar.

Vorteile der Fundusautofluoreszenz

Die Fundusautofluoreszenz erlaubt eine einfache Dokumentation der Struktur des retinalen Pigmentepithels ohne Anwendung von Farbstoff (im Gegensatz zur Fluoreszenzangiografie, bei der eine Injektion mit Fluoreszein notwendig ist). Dadurch ist sie leicht und risikolos wiederholbar und auch bei Kindern gut einsetzbar. In bestimmten Fällen zeigen sich in der Fundusautofluoreszenz bereits Veränderungen, während die Ophthalmoskopie noch unauffällig ist, so dass die Fundusautofluoreszenz besonders gut zur Früherkennung krankhafter Veränderungen geeignet ist. Konventionelle Geräte zur Untersuchung der Fundusautofluoreszenz können in der Regel lediglich die zentrale Netzhaut genau untersuchen, in unserer Praxis verfügen wir aber über das weltweit einzige System, dass Weitwinkel-Fundudautofluoreszenz-Aufnahmen ermöglicht, mit welchen man bis zu 200° der Netzhaut auf einem einzigen Scan darstellen kann und so, sowohl die zentrale Netzhaut und die Macula (Stelle des schärfsten Sehens, aber auch die periphere Netzhaut untersuchen kann. Hierdurch ist es uns möglich, die Netzhaut als Ganzes zu untersuchen und so bestimmte Erkrankungen besonders früh und sicher zu erkennen.

Erkrankungen der Hornhaut

Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)

Die gesunde menschliche Hornhaut weist eine annähernd kugelförmige Wölbung auf. Durch diese Form trifft einfallendes Licht gleichmäßig auf die gesamte Netzhaut. Bei einer Hornhautverkrümmung ist die gleichmäßige Ausformung der Hornhaut beeinträchtigt. Licht kann nicht mehr gleichmäßig auf die Netzhaut fallen, weshalb Sehfehler auftreten. Meistens ist der Astigmatismus bereits angeboren. Die individuelle Symptomatik ist von der Ausprägung der Hornhautverkrümmung abhängig. In den meisten Fällen lässt sich der Astigmatismus durch Speziallinsen oder Laserbehandlungen wirkungsvoll angleichen bzw. beheben.

Hornhautentzündung (Keratitis)

Im Rahmen einer Keratitis sind eine oder mehrere Hornhautschichten von Entzündungsprozessen betroffen. In den meisten Fällen verläuft eine Hornhautentzündung sehr schmerzhaft und wird zudem häufig von einer Bindehautentzündung begleitet. Oft ist die Keratitis bakteriell bedingt. Aber auch Viren, Pilze und verschiedene äußere Einflüsse können die Hornhauterkrankung bedingen. Therapeutische Schritte orientieren sich jeweils an der individuellen Ursache der Erkrankung. In den meisten Fällen ist eine Keratitis erfolgreich zu therapieren.

Keratokonus

Ist die Hornhaut von einem sogenannten Keratokonus betroffen, wölbt sie sich an ihrem steilsten Punkt krankhaft vor und dünnt gleichzeitig aus. In der Folge treten starke Fehlsichtigkeiten auf. Eine sehr ausgeprägte Symptomatik kann gar zum Einreißen der ausgedünnten Hornhaut führen. Obwohl die Hornhauterkrankung oftmals schon im Kindes- bzw. Jugendalter auftritt, bilden sich Symptome gelegentlich erst in fortgeschrittenem Lebensalter aus. Bleibt der Keratokonus unbehandelt, kann er im schlimmsten Fall eine Erblindung nach sich ziehen. Bei frühzeitiger Diagnose erzielt das sogenannte Cross-Linking-Verfahren (auch als Quervernetzung bezeichnet) stabilisierende Erfolge. Im Zuge des Behandlungsverfahrens werden betroffene Hornhautstrukturen künstlich miteinander vernetzt. Ist ein Keratokonus bereits fortgeschritten, ist eine Hornhautverpflanzung gelegentlich unumgänglich. Eine frühzeitige Diagnostik ist daher von großer Wichtigkeit.

Das Hornhaut Crosslinking ist eine Behandlungsoption zur Stabilisierung des Keratokonus. Ein Keratokonus ist eine krankhafte Vorwölbung der Hornhaut mit Verdünnung am steilsten Punkt. Dies führt zu sehr starken Fehlsichtigkeiten, die nur schlecht mit Brille oder Kontaktlinsen korrigiert werden können. Außerdem kann im schlimmsten Fall die Hornhaut an der dünnsten Stelle einreißen. Diese Augenkrankheit tritt üblicherweise im Kindes- und Jugendalter auf. Bei ca 30% der Betroffenen verläuft die Krankheit aggressiv fortschreitend: Die Hornhaut wölbt sich dabei abnorm vor und kann im Extremfall im zentralen Bereich einreißen. Das Wort Cross-linking bedeutet Quervernetzung. Die Stützfasern (Kollagen-Fibrillen) des Hornhaut-Stromas erhalten zusätzliche Querverstrebungen, wodurch die Hornhaut insgesamt stabiler wird.

Ablauf des Hornhaut-Crosslinking

Beim Hornhaut Crosslinking sorgt die Kombination von Riboflavin Augentropfen (Vitamin B2) und UV-Strahlen am Auge für eine Quervernetzung und Stabilisierung der Hornhautfasern. Hierdurch wird die Hornhaut stabiler und in der Regel tritt keine weitere Vorwölbung mehr auf. Die Behandlung wird unter sterilen Bedingungen mit lokaler Betäubung durchgeführt und dauert insgesamt ca. 45 Minuten. Sie hören in dieser Zeit Musik oder liegen einfach ruhig da. Zunächst wird ein Lidhalter eingesetzt, um das Auge während der Behandlung offen zu halten. Damit die Riboflavin Augentropfen in die tiefere Schicht (Stroma) gelangen können, wird im ersten Schritt die oberste Schicht der Hornhaut (Epithel) entfernt. Anschließend wird die Hornhaut 30 Minuten lang mit UV-A-Licht bestrahlt und alle 5 Minuten wird Riboflavin getropft. Damit das Epithel wieder verheilen kann, erhalten Sie am Ende der Behandlung eine Verbandskontaktlinse, die für circa 4 bis 5 Tage am Auge verbleibt. Während der Tage der Heilung verspürt man ein Brennen im Auge und muss eine Sonnenbrille tragen. Bei dieser Behandlungsmethode handelt es sich um ein neu entwickeltes und noch nicht von den Krankenkassen bezahltes Verfahren. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten derzeit in vielen Fällen nicht.

Erkrankungen des Augenlids

Gerstenkorn

Sind Schweiß- und Talgdrüsen am Augen entzündet, ist in der Medizin von einem Gerstenkorn die Rede. Aufgrund der Entzündungsprozesse bilden sich häufig schmerzhafte Abszesse an Lidkante, Innenseite des Lides oder nahe dem Wimpernkranz aus. Meistens öffnen sich entsprechende Abszesse nach einiger Zeit selbstständig, sodass der Heilungsprozess beginnen kann. Eine lokale Medikamentengabe kann die Heilung aber in den meisten Fällen beschleunigen und einer Ausbreitung der Infektion auf das Auge entgegenwirken, selten ist ein kleiner chirurgischer Eingriff für das Abheilen notwendig.

Fehlstellung des Augenlides (Ektropium)

Ein Ektropium betrifft das untere Augenlid. Bei der Fehlstellung ist das entsprechende Augenlid nach außen gestülpt, sodass die Innenseite des Lides sichtbar ist. Menschen mit einer solchen Fehlstellung sind oft von Augentrockenheit und chronischen Entzündungen der Bindehäute betroffen. Da ein Ektropium Betroffene auch aus ästhetischer Sicht belasten kann, sind viele Patienten einem hohen Leidensdruck ausgesetzt. Zur zeitweisen Symptomlinderung eignen sich verschiedene Salben und Augentropfen. Enthaltene Wirkstoffe können zudem Augentrockenheit und chronischen Bindehautentzündungen entgegenwirken. Zwecks nachhaltiger Behebung eines Ektropiums ist allerdings eine operative Korrektur erforderlich.

Entzündung der Augenlider (Blepharitis)

Meistens basiert eine Blepharitis auf einem beeinträchtigten Talgabfluss der am Augenlid liegenden Drüsen. Die Blepharitis ist weit verbreitet und gilt als häufigste Ursache trockener Augen. Die Entzündung der Augenlider ist häufig bakteriell bedingt. Daher ist es wichtig, einer Ausbreitung über das gesamte Auge vorzubeugen. Eine wirkungsvolle prophylaktische Maßnahme besteht in ausreichender Augenhygiene. Ist eine Blepharitis aber schon fortgeschritten, wird eine augenärztliche Therapie oft unumgänglich. Schwerere Entzündungen der Lidränder lassen sich beispielsweise durch antibiotische Salben oder mithilfe systemischer Therapien behandeln.

Weitere Augenkrankheiten

Bindehautentzündung (Konjunktivitis)

Eine Bindehautentzündung äußert sich häufig in tränenden, verklebten und geröteten Augen. In den meisten Fällen ist die Konjunktivitis bakteriell bedingt. Seltener können aber auch Viren und Augentrockenheit sowie äußere Einflussfaktoren wie eine hohe Staubbelastung die Erkrankung der Bindehaut hervorrufen. In den meisten Fällen lässt sich eine Bindehautentzündung wirkungsvoll durch Salben, Tropfen und eine ausreichende Augenhygiene behandeln.

Schielen (Strabismus)

Bei gesunder Anatomie stehen die menschlichen Augen parallel zueinander. Abweichungen dieser Parallelstellung werden als Strabismus (bekannter auch als Schielen) bezeichnet. Schielen führt bei Betroffenen häufig zum Auftreten von Doppelbildern. Je nach Symptomatik unterscheiden sich Ursachen des Strabismus sowie wirkungsvolle Therapiemaßnahmen. Wird der Strabismus im Kindesalter nicht ausreichend medizinisch behandelt, droht eine Unterentwicklung der Augen und damit einhergehender, unter Umständen dauerhafter und später nicht mehr behandelbarer Fehlsichtigkeiten.

Trockene Augen (Sicca-Syndrom)

Augentrockenheit tritt auf, wenn die Augen nicht ausreichend mit Tränenflüssigkeit benetzt werden. Trockene Augen basieren meist auf einer Summe von Umwelteinflüssen wie etwa Zigarettenrauch, ausgeprägte Bildschirmarbeit und Klimaanlagen. Zusätzlich können sich Faktoren wie Lebensalter, hormonelle Unregelmäßigkeiten, bestimmte Medikamentengaben und genetische Prädisposition begünstigend auf das Entstehen des Sicca-Syndroms auswirken. Sind trockene Augen keine Folge von Grunderkrankungen, erfolgt die Behandlung häufig mithilfe von Tränenersatzmitteln (als Gel oder Tropfen). Gelegentlich können außerdem spezielle Pflegemaßnahmen oder sogenannte Punktumplugs zu einer Symptomlinderung beitragen.

Entzündung der Aderhaut (Uveitis)

Eine sogenannte Uveitis liegt vor, wenn mittlere innere Augenschichten von Entzündungsprozessen betroffen sind. Typische Symptome der oft schmerzhaften Uveitis sind beispielsweise übermäßiger Tränenfluss, Lichtempfindlichkeit und Rötungen der Augen. Vor allem bei akuten Krankheitsverläufen sind betroffene Augen häufig stark gereizt. Nimmt eine Uveitis einen chronischen Verlauf, wird sie durch den Betroffenen oft erst wegen auftretender Sehbeeinträchtigungen bemerkt. Wird eine Entzündung der mittleren Augenhaut nicht fachgemäß medizinisch versorgt, können sich schwere Komplikationen bis hin zur Erblindung einstellen. Individuelle Therapieschritte richten sich unter anderem am von der Entzündung betroffenen Augenbereich aus.

Für weitere Informationen rund um das Thema Augenerkrankungen treten Sie gerne mit uns in Kontakt. In unserer Münchener Augenarztpraxis beraten wir Sie ausführlich und detailliert.